• Ivonne

Fructose-Intoleranz

Aktualisiert: 9. Dez 2018

Was steckt dahinter? Wie kommt man überhaupt dazu? Ist eine Fructose-Intoleranz überhaupt heilbar?



Ich möchte euch gerne etwas mehr über eine mögliche Entstehung der Fructose Intoleranz und die ganzheitliche Sicht darauf erzählen.

Eines vorweg, hier schreibe ich nur über die erworbene, nicht aber die hereditäre, also die angeborene Fructose-Intoleranz die nicht heilbar ist, und andere Auswirkungen hat als die Erworbene.

Wo wir schon beim Thema Auswirkungen sind, wer die Diagnose Fructose-Intoleranz hat, weiss was das bedeutet. Nämlich Bauchschmerzen und Krämpfe, Blähungen und ein aufgetriebener Bauch, Übelkeit und Durchfall- unter anderem. Anfangs wurden diese Beschwerden vielleicht sogar mit einem Reizdarmsyndrom verwechselt, dabei lässt sich die Fructose-Intoleranz ganz leicht über einen Atemtest feststellen. Dazu später mehr.

Fructose Intolerante Menschen vertragen, wie der Name schon sagt keine oder nur wenig Fructose. Besonders viel enthalten ist diese in

Früchten, Produkten in denen Früchte verarbeitet wurden (Marmelade, Fruchtsäfte, Obstkuchen, Trockenfrüchte, Fruchtjoghurts, Milchshakes mit Früchten) Diabetikerprodukten, Produkte die mit reiner Fructose gesüßt sind, Maissirup, Agavendicksaft und alle Produkte die mit Haushaltszucker gesüßt sind (Besteht zu 50% aus Fructose). Die löslichen Ballaststoffe Inulin und Oligofructose bestehen aus Glucose und Fructose. Wenn sie im Darm aufgespalten werden und die Fructose frei herum schwimmt, können sie auch Probleme machen.Da Sorbit in seinem chemischen Aufbau der Fructose sehr ähnlich ist, kann auch dieser Zuckeraustauschstoff Probleme machen. Übrigens findet er sich auch in einigen Zahncremes.

Langfristig können sich bei einer Fructose Intoleranz auch sogenannte sekundäre Symptome dazu gesellen. Das heisst, dass diese nicht direkt durch die Fructose ausgelöst werden, sondern aufgrund der anhaltenden Symptome andere Baustellen im Körper verursachen. Zum Beispiel:

Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Wetterfühligkeit, erhöhte Infektionsanfälligkeit, Depressionen, Mangel an bestimmten Mikronährstoffen (Folsäure und Zink)

Dazu im Verlauf mehr….


Die Fructose Intoleranz ist eine Resorptionsstörung. Was?

Bei einer Resorptionsstörung kann aus verschiedenen Gründen ein bestimmter Stoff, hier die Fructose, nicht oder nur teilweise vom Darm in den Blutkreislauf aufgenommen werden.

Ganz konkret läuft das in diesem Fall so ab:

In unserem Verdauungstrakt wird alles Verwertbare sehr sehr klein gemacht. So richtig klein- es soll später bestenfalls noch in eine Zelle passen-. In unserer Darmschleimhaut befinden sich kleine Taxen. Ich mag das Wort Taxis lieber. Man könnte auch Minicar sagen, je nach Geschmack. Im Darm sagt man dazu Transporterproteine. Diejenigen die auf der Innenseite des Darms sitzen heißen GLUT-5. Sie transportieren die Fructose aus dem Darm in die Zellen der Darmschleimhaut rein. In der Schleimhaut angekommen werden sie auf der anderen Seite von einem anderen Taxi namens GLUT-2 abgeholt und von der Schleimhautzelle in die Blutbahn gebracht.

Das klappt echt super! Außer bei einer erworbenen Fructose-Intoleranz. Bei Menschen mit dieser Störung ist das GLUT-5 Taxi mehr oder weniger defekt. Was passiert also? Richtig, die Fructose bleibt im Dünndarm und kommt unverrichteter Dinge wieder hinten raus. Dabei bindet sie sehr gut und gerne Wasser an sich, daher auch der Durchfall. Und die Blähungen? Gelangt die Fructose in den Dickdarm stürzen sich die dort beheimateten Dickdarmbakterien darauf und fermentieren die Fructose. Lecker! Dabei entstehen Gase: Wasserstoff, Methan, Kohlendioxid. Ist im Darm in größeren Mengen eher lästig und wird entweder rausgepubst oder gelangt in die Blutbahn und wird dann über die Lunge abgeatmet. Und so lässt sich über einen Atemtest bestimmen, ob eine Fructose-Intoleranz in Frage kommt. Nämlich anhand der gemessenen Wasserstoffmenge in der Atemluft. Dabei wird eine Fruchtzuckermischung auf leeren Magen getrunken und dann alle 30min die Atemluft gemessen und miteinander verglichen.

Wenn die Störung früh genug erkannt wird, kann man mit der entsprechenden Ernährung noch gut dafür sorgen sie auch wieder loszuwerden. Kommt man aber erst Jahre oder Jahrzehnte zu dieser Erkenntnis oder isst trotzdem weiterhin munter Fructose, verschlimmern sich die Symptome und/oder es kommen noch weitere hinzu. Beziehungsweise kommt es dann sehr wahrscheinlich zu den genannten Folgeschäden. Lasst uns da bitte genauer hinschauen.

Wenn die Fructose lange Zeit durch den Darm wandert ohne aufgenommen zu werden, hinterlässt sie Schäden an der Dünndarmschleimhaut, in der sich noch mehr Zellen mit verschiedensten Aufgaben befinden. Zum Beispiel diejenigen, die das Enzym Laktase bilden. Oder welche, die das Enzym Diaminoxidase bilden. Die Laktase ist für den Abbau des Milchzuckers Laktose und die Diaminoxidase für den Abbau von Histamin verantwortlich. Werden diese Enzymproduzierenden Zellen durch die Fructose beschädigt, kommt zu der Fructose-Intoleranz auch noch eine Laktose- und/oder Histamin-Intoleranz dazu. Die Toleranzgrenze des Körpers zu den verschiedenen Nahrungsmitteln schwindet somit immer mehr.


Eine der Hauptursachen der Fructose-Intoleranz ist eine gestörte Darmflora oder auch Dysbiose genannt. Leider kann sich die Dysbiose im Verlauf der Intoleranz noch verstärken. Darmbakterien die sich eigentlich im Dickdarm wohlfühlen, wandern dann hoch in den Dünndarm, was bei einem gesunden Menschen gar nicht möglich ist. Man spricht dann von einer Dünndarmdysbiose. Das Problem ist, dass sie sich so verhalten wie im Dickdarm und fröhlich weiter ihren Fermentationsprozessen nach gehen. Das ist im Dünndarm besonders unangenehm, weil hier die Gase die dabei entstehen nur schlecht entweichen können.

Auch ohne eine Fructose-Intoleranz kann eine Dysbiose entstehen durch entsprechende Ernährung und Lebensweise. Das wiederum macht es schwieriger eine Fructose-Intoleranz 100%ig zu bestimmen, weil der Test ja auch positiv ausfallen kann obwohl gar keine Fructose-Intoleranz vorliegt.

Machen wir bei der Dysbiose und ihren Folgen weiter.

Da ein Großteil des Immunsystems, etwa 80%, im Darm sitzt, kann eine Dysbiose das Immunsystem schwächen und weitere Folgeerkrankungen und Beschwerden können sich entwickeln.

Eine Dysbiose kann bei Fructose Intoleranten grundsätzlich zu Folsäure und Zinkmangel führen. Oder einen bestehenden Mangel verstärken.

Ein Folsäuremangel führt zu Depressionen, Konzentrationsstörungen und Reizbarkeit, während ein Zinkmangel die Infektanfälligkeit erhöht, zu Haarausfall und verringerter Fruchtbarkeit führt.


Nun mal eine typische Entstehung einer Fructose-Intoleranz:

Vielleicht kommt es dem ein oder anderen sogar bekannt vor. Man geht mit einer Infektion, zum Beispiel einer Angina zum Arzt und bekommt ein Antibiotika verschrieben. Die Infektion verheilt recht schnell und alles ist scheinbar wieder ok. Irgendwann merkt man, dass man kein Obst mehr essen kann ohne anschließend von Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen geplagt zu werden.

Was ist passiert? Antibiotika können entweder die Darmschleimhaut von der ich jetzt schon ein paar mal erzählt habe und damit auch die GLUT-5 Transporter, also die Fructose Taxis beeinträchtigen, oder sie zerstören die Darmflora mit den nützlichen Bakterien so, dass die Fructose nicht mehr beschwerdefrei aufgenommen werden kann.

Nicht immer muss es nur das Antibiotika sein, auch andere Medikamente, gerade wenn sie über einen längeren Zeitraum genommen werden, können das Verdauungssystem ähnlich beeinträchtigen. Man findet die Hinweise dazu im Beipackzettel des jeweiligen Medikamentes.

Pilze wie candida albicans stehen auch im Verdacht eine Fructose Intoleranz zu begünstigen, weil sie auch die Darmschleimhaut schädigen und das Ungleichgewicht der Darmflora noch verstärken.

Wie ihr seht, hängt hier scheinbar eines am anderen und doch läuft es darauf hinaus genau hinzuschauen, was man seinem Körper zuführt. Lasst uns ein paar ganzheitliche Maßnahmen durchnehmen, die dabei helfen können die Fructose Intoleranz zu heilen oder wenigstens gut in den Griff zu bekommen.

Es ist sehr sinnvoll über mehrere Wochen oder Monate die Fructose komplett zu meiden. Darüber hinaus sollte die Dysbiose behoben werden und ein gutes Milieu mit guten Darmbakterien geschaffen werden, die sich wohl fühlen und sich gerne vermehren.

Strickt verboten sind dann erstmal alle Fructose oder zuckerreichen Speisen. Das heißt, alle Früchte und Produkte in denen sie enthalten sind, Süßigkeiten, Honig, Marmelade und andere süße Brotaufstriche, Fertigprodukte die Zucker enthalten können, Diabetikerprodukte, alle Produkte mit Zuckeraustauschstoffen wie Xylit, Sorbit etc. Letztere hemmen zusätzlich die Aufnahme der Fructose aus dem Darm und verschärfen folglich die Intoleranz. Außerdem Lebensmittel die reich an Inulin und Oligofructose sind.

Die tägliche Menge an Fructose sollte 2g nicht überschreiten. Das wären, je nach Sorte, etwa 30g Apfel oder 8g Trockenfeige. Aber auch in 3kg Champignons oder 4kg Endiviensalat!

Gleichzeitig wird von dem Verzehr von Milchprodukten abgeraten, weil ein Fructose Intoleranter auch an einer Laktose Intoleranz leiden kann. Mal abgesehen von anderen Nachteilen der konventionellen Milchprodukte.

Wenn ihr das geschafft habt und und die Symptome verschwunden sind, was bis zu 1 Jahr dauern kann, könnt ihr bei der erworbenen Fructose-Intoleranz nach und nach Fructosehaltige Lebensmittel wieder einführen und dabei die Reaktionen eures Körpers beobachten. Dabei solltet ihr am besten mit Lebensmitteln beginnen, die weniger Fructose enthalten, wie Papaya und Aprikosen, nicht mit Birnen oder Bananen. Am besten legt ihr euch ein Ernährungstagebuch an in das ihr genau eintragt was ihr wann gegessen habt inkl. aller Inhaltsstoffe und wie ihr euch danach fühlt. Bzw. wann eventuell Beschwerden auftreten. Auch Medikamente werden dort eingetragen und am besten auch Stresssituationen. Beobachtet euch und euren Körper genau, lernt ihn neu kennen. Im Grunde weiß euer Körper was euch gut tut. Wir haben nur verlernt auf ihn zu hören und ihn völlig überstimuliert.

Es gibt noch einen Tip, der aber nicht die Regel sein sollte. Man hat herausgefunden, dass Glucose die Resorption, also die Aufnahme aus dem Darm, von Fructose in die Blutbahn erhöht. In Früchten sind sowohl Glucose als auch Fructose enthalten. Entscheidend für die Verträglichkeit ist also demnach das Verhältnis von Glucose zu Fructose. Je mehr Glucose, desto besser die Verträglichkeit und je mehr Fructose desto schlechter. Man könnte also über diverse Obstsorten einfach Glucose also einfachen Traubenzucker verteilen und so die Verträglichkeit erhöhen. Da er aber industriell hergestellt wird und deswegen keinerlei Nährstoffe enthält, zudem die Bauchspeicheldrüse überlastet und den Blutzuckerspiegel durcheinander bringt sollte man sich fragen, ob man nicht einfach mal eine zeitlang diverse Obstsorten ersetzen kann.

Sehr wahrscheinlich vertragen deswegen Fructose Intolerante Früchte nach dem Essen auch besser als vor dem Essen, da dort auch wieder Glucose in den Darm gelangt. Gesunde Menschen essen Obst besser vor einer Mahlzeit, das ist langfristig besser für die Darmflora.

Vorsicht ist auch bei Ballaststoffen geboten! Wieso? Schliesslich fördern sie ja eine gesunde Darmflora. Stimmt! Hier trifft das bei Gesunden auch wieder zu. Ist der Darm aber erst einmal in Mitleidenschaft gezogen wie das bei einer Fructose-Fructose-Intolerant der Fall ist, können die Ballaststoffe gerade im Fall von Inulin und Kleie die Symptome noch verstärken. Wir erinnern uns, dass bei einer Dünndarmfehlbesiedlung die Darmbakterien Fermentationsprozesse in Gang setzen die zu Gasbildung führen. Ein Teufelskreis.

Da eine Dysbiose eine sehr wahrscheinliche Ursache einer Dysbiose ist, sollte in jedem Fall die Darmflora wieder aufgebaut werden. Vor allem weil im Verlauf der Fructose Intoleranz sich die Dysbiose weiter verschlimmert, das Immunsystem mehr und mehr geschwächt wird und dadurch zahlreiche weitere Beschwerden auftreten können. Die Folgeerkrankungen daraus sind so unterschiedlich zahlreich, dass oft die Ursache unerkannt bleibt, bzw. nicht damit in Verbindung gebracht wird.

Deswegen ist es so wichtig bei einer Fructose-Intoleranz den Darm wieder auf Vordermann zu bringen.

Von probiotischen Joghurts wird abgeraten, da der Anteil der Probiotika zu gering sind und die Gefahr besteht durch den gestörten Darm eine Laktose Intoleranz zu bekommen. Dafür gibt es sehr wirkungsvolle Darmreinigungsprogramme mit hochwertigen Probiotika. Zum Beispiel diese hier: https://amzn.to/2QhCAJm

Wir wissen jetzt, dass es aufgrund einer gestörten Darmschleimhaut einen Mangel an GLUT-5 Transporterproteinen gibt. Deswegen ist es so wichtig, dass sich die Darmschleimhaut wieder regeneriert und sich somit auch das Transportersystem wieder erholen kann um die Fructose aus dem Darm in die Blutbahn zu bringen.

Ein besonders hochwertiges Lebensmittel mit vielen wertvollen Nährstoffen, besonderen Ballaststoffen und einem ganz speziellen Protein ist das Gerstengras. --> https://www.lebenskraftpur.de/bio-grassaft-alkalisierer?sProdukt=99 Es hilft dabei die Zellen zu reparieren und aufzubauen. Man trinkt täglich ein Glas Wasser mit dem Pulver aus Gerstengras oder Gerstengrassaft.

Ein weiteres zu empfehlendes Mittel, was auch ein wichtiger Bestandteil der Darmsanierung ist, ist die Heilerde Bentonit --> https://amzn.to/2B0rI8v Es bindet die entstehenden Gase und Toxine der Bakterien und verschafft somit auch Linderung. Davon trinkt man täglich morgens und abends jeweils 1 TL mit einem großen Glas Wasser. Dafür das Pulver am besten im Shaker mixen. Alternativ haben sich auch Kapseln --> https://amzn.to/2PrQVO7 sehr gut bewährt, die man auch einfach mit einem großen Glas Wasser zu sich nimmt. Wichtig ist die Heilerde eine halbe Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Das Gleiche gilt für Medikamente, da die Heilerde diese in ihrer Wirkung abschwächen kann.

Wir fassen noch einmal kurz zusammen:

Eine Fructose-Intoleranz entsteht sehr wahrscheinlich durch eine geschädigte Darmschleimhaut, die zu wenig aktive GLUT-5 Moleküle hat, deren Aufgabe es ist, die Fructose aus dem Darm in das Blut zu transportieren. Eine geschädigte Darmschleimhaut entsteht durch eine Darmflora, in der sich Fäulnisbakterien und Pilze wohlfühlen. Besonders wohl fühlen diese sich in einem Verdauungstrakt, indem sich aufgrund einer säurelastigen Ernährung aus isolierten Kohlenhydraten, tierischen Eiweisen aus konventioneller Landwirtschaft u.s.w. der pH-Wert verschoben hat.

Daher ist es enorm wichtig auf eine basenüberschüssige Ernährung zu achten, die den Körper entsäuert und somit den pH-Wert erreicht, in dem sich nützliche Darmbakterien wohlfühlen, und die Futter für diese Bakterien liefert, damit sie auch gerne dort bleiben :-) Die schädlichen Bakterien fühlen sich dann nicht mehr wohl und ziehen sich zurück, bzw. werden von den nützlichen verdrängt.

Eines ist mir noch wichtig. Darmbakterien die aus dem Dickdarm in den Dünndarm marschieren aufgrund einer Dysbiose sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie gehören aber nunmal in den Dickdarm und nicht in den Dünndarm! Im Dünndarm nützen sie uns nicht, sondern können dort die genannten Schäden anrichten, die die jeweilige Situation nur verschlimmern.

Die anfangs erwähnten Defizite von Zink und Folsäure stellen sich nach der Darmsanierung, wenn auf die empfohlene Ernährung geachtet wird, wieder ein.

Zink findet ihr zum Beispiel in Nüssen, Ölsaaten, grünem Blattgemüse, Avocados, Buchweizen, Hirse und Fisch.

Folsäure auch in grünen Blattgemüsen, Kräutern und auch in Nüssen.

Solange noch keine Linderung unter den genannten Massnahmen einsetzt, können verschiedene natürliche Mittel bei Blähungen und Durchfall helfen, die ich in einem Artikel über einen gesunden Darm näher bringe.

Vermutet ihr bei euch eine solche Intoleranz oder habt eine Diagnose bekommen? Ich helfe euch gerne dabei eure Gesundheit wieder in den Griff zu bekommen und gebe euch in einem Beratungsgespräch das nötige know-how mit, um diese und vielleicht andere Probleme aus der Welt zu schaffen ;)


Eure Ivonne

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